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Hans Much (*24.03.1880 - †28.11.1932)

Biographie

geb. am 24. März 1880 in Zechlin, Brandenburg, lebt 1882-1891 in Löwenberg, Brandenburg, ist 1891-1898 Gymnasiast in Neustrelitz, wird Arzt und Bakeriologe, Professor und Direktor des serologischen Instituts am [Hamburg-]Eppendorfer Krankenhaus, er ist der Entdecker der nach ihm benannten 'Muchschen Granula', einer Variante der Tuberkel-Bazillen, er entwickelt unter anderem die 'Spalt-Tablette' ('Prof. Dr. Much AG' 1932); er stirbt am 28. November 1932 in Hamburg.
Grabstätte
Gedenk- und Grabstätte Hans Much unter einem großen Findling im Nottensdorfer Wald (Kreis Stade).

Werke nach Erscheinungsjahr

Ne plattdütsche Soldatenpredigt un'n Mul vull iernsthafte Soldatenleeder , 1914
To Hus : En Mund vull plattdütsche Rimels / von Hans Much. Un'ne Hand vull plattdütsche Biller / von Frido Witte. , 1917
Frieståt Neddersassen / Vörslag von Hans Much un en Månung von Walter Thiessenhusen. , [1918]
Immanuel Kant, un wat wi mit em tau daun hewwen , [1918]
Plattdüütsche Aort : Ene Festräd ; hollen up den Lauenborger Volksdag to Mölln, 22. September 1918 , [1918]
En nedderdüütschen Doodendanz / von Hans Much. Mit Biller von Willy von Beckerath. , 1919
In't Kinnerland : Kinnerleeder un Schattenbiller , [1920]
To Hus : En Mund vull plattdütsche Rimels / v. Hans Much, un'ne Hand vull plattdütsche Biller v. Frido Witte. , 1920
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