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Albert Mähl (*05.06.1893 - †19.01.1970)

Freier Schriftsteller

Biographie

geb. am 5. Juni 1893 in Kiel, er besucht die Oberrealschule in Kiel, danach arbeitet er in vielen Berufen, u.a. in der Kommunalverwaltung, als Telefonstenograph, Redaktionsgehilfe, Journalist u. Internatslehrer, er meldet sich 1914 als Kriegsfreiwilliger, kehrt 1917 nach schwerer Verwundung aus dem Krieg zurück und studiert anschließend Philosophie in München, Kiel u. Zürich, schließlich wird er freier Schriftsteller in Hamburg; er stirbt hier am 19. Januar 1970.

Werke nach Erscheinungsjahr

De Reis'nah Piepenbötel , 1920
De Pott is twei : Kumedi in een Törn , [1924] – EST: Der zerbrochene Krug
Hemmingstedt : Niederdeutsche Chor-Ballade / von Albert Mähl. Mit 3 Holzschnitten von Hans Groß. , 1928 – Sonderdruck aus: Niederdeutsche Monatshefte, 1928, H. 4
Utsåt : Gedichten , 1931
Trumm slaa an : Balladen , [1933]
Grappenkram : Ein Stremel plattdeutsche Philosophie , 1935
Hart vull Drift : Neue plattdeutsche Gedichte , 1940
Wieben Peters : Spill in dree Törns : niederdeutsches Drama , 1941
Niederdeutsche Gedichte , 1948
Ulen und Kreihen : Plattdeutsche Tiergeschichten , 1956
Bi Brodersen in'n Laden : Komödie in 1 Aufzug , 1957
De verlaren Söhn : Ein niederdeutsches Kammerspiel in drei Akten , 1957
Grappenkram , 1958
Rögen und Swögen : [Geschichten] , 1958
Ulen und Kreihen : Plattdeutsche Tiergeschichten , 1958
Ünnerwegens / Albert Mähl. Zsstellung: Hans Ehrke. , [1970]
Plattdeutsche Gedichte / hrsg. von Jürgen Meier und Dieter Möhn. , 1983 – Literaturverz. u. Bibliogr. S. 383 - 387
Swienegel op Reisen : Un anner fabel-hafte Tiergeschichten / von Hermann Boßdorf, Albert Mähl, Wilhelm Plog, Paul Schurek, utsöcht von Marianne Römmer. , 1983
Plattdeutsche Hörspiele , 1986
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