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Heinrich Hornig (*12.10.1876 - †08.10.1958)

Biographie

geb. am 12. Oktober 1876 in Oesau bei Schlotfeld in Holstein als Sohn eines Landarbeiters, er geht in Schlotfeld zur Schule, ist dann 2 Jahre auf der Präparandenanstalt in Barmstedt und 3 Jahre Lehrerseminarist in Uetersen, wird Lehrer zunächst in Ostholstein, die längste Zeit in Itzehoe, wo pensioniert wird; er stirbt am 8. Oktober 1958 in Itzehoe.

Werke nach Erscheinungsjahr

In Schummern alleen : Plattdütsche Gedichte , 1906
Ut Kriegstieden : Plattdütsche Gedichten , [1914]
Lank holsteensche Straten : Plattdütsche Gedichen , 1918
Ik heff di leev : Plattdütsche Gedichten , 1924
In Schummern alleen : Plattdütsche Gedichten , 1924
Riepe Plumm : En lütt Kinnerbook , 1924
True Leev : En holsteensch Kaatengeschicht , 1927
Ut'n Goldbarg : Plattdütsche Märken , 1927
Ut'n Nötknick : En Rätselbook för de Lütten , 1927
Bemöten : Vertellgedichten un Balladen , 1933
Mags ok Nöt : En Rätsebook för de Lütten , 1933
Borgen Glück : Plattdütsche Gedichten , 1934
Lüttje Höög : Kinnergedichten , 1936
Op de Lebensbrügg : Plattdütsche Gedichten , 1936
Üm Anna : En Dörpvertelln , 1938
Heimat, wi blievt di tru! / Heinrich Hornig. Ausgew. u. hrsg. von Geerd Spanjer. , 1940
Spaßvagels : Lustige Vertelln , 1943
Ik lach di wat : Lustige Vertelln , 1950 – [Umschlagt.:] Hornig: Wat hebbt wi lacht!
Mank Holstenlüüd , 1953
Wenn Wunnerwind weit : Märken för groot un lütt , [1953]
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