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Eduard Schmelzkopf (*23.06.1814 - †18.05.1896)

Biographie

geb. am 23. Juni 1814 in Saalsdorf, Kreis Helmstedt als Sohn eines Pastors, er wird 1827 Gymnasiast in Helmstedt, studiert 1834-38 in Göttingen und Leipzig, 1839 ist er Proband am Gymnasium in Braunschweig, verzichtet aber aus Gesundheitsrücksichten auf Anstellung; er stirbt am 18. Mai 1896 in Bevern.

Werke nach Erscheinungsjahr

Immen / von E. Smelzkop. , 1846
Ower de kunst jesunt te sin / von E. Smelzkop .... , 1846
Scheppenstiddesche streiche in C-Dur mit fis-moll : For hoch- un deipnäsige lüe / von E. Smelzkop. , 1846 – Gedichte
`Wenn't mann smekket' : Dat hett: Wu kann Dei, bi dene Smalhans Küchenmester is, open Besten un open Billigsten sick satt äten un drinken? , 1880
Plattdeutsche Gedichte , 1897
Hochdeutsche Gedichte , 1898
`Wenn't man smecket' : Dat hett: Wo kann dei, bi dene Schmalhans Kökenmester is, up en besten un up en billigsten sik satt äten un drinken? / Eduard Schmelzkopf. Up et nie bearb. un herutegeben dorch Wilhelm Börker. , 1915 – GBV auch: 'Wolfenbüttel : Zwißler, 1915'

Literatur über Autor und Werk (Sekundärliteratur, nach Erscheinungsjahr)

Eduard Schmelzkopf und die Zensur : Niederdeutsche Lyrik und politische Ausrichtung eines Braunschweiger Vormärzdichters , 1997 – Zugl.: Bielefeld, Univ., Magisterarbeit, 1994-1995
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