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Armin Mandel (*1919 - †09.09.1996)

Rektor

Biographie

geb. 1919 in Asendorf, Kreis Harburg, als Sohn eines Lehrers, der 1933 als Sozialdemokrat frühpensioniert wird, die Familie zieht nach Wunstorf, er studiert an der Pädagogischen Hochschule und wird Lehrer in [Braunschweig-]Lamme bei Braunschweig, er wird er zur Wehrmacht einberufen und zum Fluglehrer ausgebildet, nach dem Ende des Krieges arbeitet er als Tischler bei Wallbaum in Klein Heidorn und schreibt Beiträge für den Rundfunk und für Zeitungen, 1947 wird er für 10 Jahre Lehrer an der Stadtschule, danach Rektor in der neuen Grund- und Hauptschule in Wunstorf, er leitet des Aufbau der Kreisvolkshochschule; er stirbt am 9. September 1996 in Wunstorf.
Denkmäler und Benennungen
Wunstorf Armin-Mandel-Hofes im Rathaus

Werke nach Erscheinungsjahr

Paradies vör de Dör / Fleutjenpieper Armin Mandel. Hrsg. von Wolfgang Risse. , 1982
Kiek in de Sünn : Dit un dat up Hoch un Platt , [1983]
Wilhelm Busch op Platt / Wilhelm Busch. Armin Mandel [Bearb.]. , 1983
De Struwwelpeter op Platt : Lustige Geschichten un drollige Biller / [Heinrich Hoffmann]. Armin Mandel. , 1984
Glück in'n Kasten , 1986
Kiek in de Sünn : Dit un dat up Hoch un Platt , 1986
Kiek nich in't Muuslock : Wedder wat up Hoch un Platt , 1986
Paradies vör de Dör / Fleutjenpieper Armin Mandel. Hrsg. von Wolfgang Risse. , 1986
`n beten Spass : Nochmal wat up Hoch un Platt / Armin Mandel - Fleutjenpieper. , 1986
Hannoversches Wörterbuch / Zusammengestellt v. Hans J(oachim) Toll, hrsg. von R(eimar) Hoffmann u. erg. von Armin Mandel. , 1989
De Struwwelpeter op Platt : Llustige Geschichten un drollige Biller / [Heinrich Hoffmann]. Armin Mandel. , 1990 – EST: Der Struwwelpeter
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