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Eduard Hobein (*24.03.1817 - †28.05.1882)

Biographie

geb. am 24. März 1817 in Schwerin; er studiert 1839-43, lässt sich in Schwerin als Advokat nieder, übernimmt die Geschäfte des Regierungskommissars der Mecklenburgischen Hypotheken- und Wechselbank und wird Rechtsberater des Hoftheaters, Ernennung zum Hofrat; er stirbt am 28. Mai 1882 in Schwerin.
Nachlass
Sein handschriftlicher Nachlaß wird der Bibliothek in Schwerin vermacht
Literarische Einordnung
Er schreibt u.a. Opernlibretti, z.B. für Flotows Oper "Johann Albrecht" und dessen Ballet "Tannenkönig". Die Briefe von Reuter, Groth und Brickman an ihn erscheinen 1909.

Werke nach Erscheinungsjahr

Blömings un Blomen ut frömden Gorden / öwerdragen von Eduard Hobein. , 1861 – 1: 'Übersetzungen aus dem Hochdeutschen und süddeutschen Mundarten'
Blömings un Blomen ut frömden Gor'n / Plattdütsch von Eduard Hobein. , 1862 – 1: '1865'
De Groffsmidt : En Dörpgeschicht , 1863
Ueber Klaus Groth und seine Dichtungen : Zum Theil aus ungedruckten Quellen , 1865 – [Titeländerung nach Autopsie: Über in Ueber]
Allerhand : Wat is tom Lachen, wat ook nich ; Tom 9. Jannor 1870 , 1870 – anonym erschienen
Feldflüchters : Plattdütsche Leeder un Läuschen in Meckelnbörger Mundart , 1875
Briefe von Fritz Reuter, Klaus Groth und Brinckman an Eduard Hobein / Veröffentlicht von Wilhelm Meyer aus Speyer. , 1909

Literatur über Autor und Werk (Sekundärliteratur, nach Erscheinungsjahr)

Verzeichniss der Hobein-Sammlung / angefertigt von Wilh. Meyer 1914. , [1914] – [13 Bl. in Autogr.]. - [Kopfft.]
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