Viele Orte in Norddeutschland führen neben ihrem amtlichen hochdeutschen Namen einen zweiten, inoffiziellen Namen - und der ist plattdeutsch. Unsere plattdeutsche Landkarte bildet diese ab: geschrieben und gesprochen.

zur plattdeutschen Landkarte

Dat INS leevt

Ok 2018 gellt: Dat INS is dor för all Fragen to de Regionalspraak Plattdüütsch. Wi geevt Raat un bringt Lüüd tohoop. Wat dat üm Theater, Gedichten, Musik, Kinnergoorn, Ortsschiller, enkelte Wöör oder annerswat geiht: Dat INS kümmert sik. Un so blifft dat ok.

Wo de Länner Bremen, Hamborg, Neddersassen un Schleswig-Holsteen dat INS keen Geld mehr geevt, nehmt wi - mehr as vörher - Opdrääg an, bi de wi wat verdenen köönt: Wi översett dat lütte Stück för Oma ehren 85. Geburtsdag oder wi maakt de Leesstücken op en Homepage platt.

All köönt mithölpen, dat düsse Grundlagenarbeit bi dat INS en Tokunft hett. Geevt Se uns en lütten Opdrag. Oder geevt Se uns en Spend för uns Arbeit. Jeedeen Euro hölpt. An'n eenfachsten: Warrt Se Liddmaat in den INS-Vereen.

Böker för Kinner un junge Lüüd

Datenbank zur Suche nach plattdeutscher Literatur für Kinder und Jugendliche


Plattdeutsch in den Medien

Plattdeutsche Nachrichten

Das Institut für niederdeutsche Sprache (INS) ist die einzige überregional tätige Einrichtung zur Förderung des Niederdeutschen und der am breitesten aufgestellte Dienstleister im Bereich niederdeutscher Sprach- und Kulturarbeit. Dazu ist ein gut funktionierendes Netzwerk notwendig: Das INS kooperiert mit Schulen, Kindergärten, Autoren, Pastoren, Musikern, Medien- und Theaterleuten sowie mit Vereinen und Verbänden. mehr